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<title>Theo Champion</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Theo Champion</span></h1>
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<p><b>Theodor Champion</b> (* <a href="5._Februar" title="5. Februar">5. Februar</a> <a href="1887" title="1887">1887</a> in <a href="Oberkassel_(D%C3%BCsseldorf)" title="Oberkassel (Düsseldorf)">Oberkassel</a>, heute Stadtteil von <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a>; † <a href="20._September" title="20. September">20. September</a> <a href="1952" title="1952">1952</a> in <a href="Zell_(Mosel)" title="Zell (Mosel)">Zell an der Mosel</a>) war ein deutscher <a href="Malerei" title="Malerei">Maler</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Der in <a href="Oberkassel_(D%C3%BCsseldorf)" title="Oberkassel (Düsseldorf)">Oberkassel</a> geborene Maler Theo Champion, Sohn des Kaufmanns Carl August Champion<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, auch genannt „Meister vom <a href="Stuhlgang" title="Stuhlgang">Stuhl</a>“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, studierte zunächst ab 1906 an der <a href="Kunstakademie_D%C3%BCsseldorf" title="Kunstakademie Düsseldorf">Kunstakademie Düsseldorf</a>, unter anderem bei <a href="Eduard_von_Gebhardt" title="Eduard von Gebhardt">Eduard von Gebhardt</a>, wechselte dann bereits nach einem Jahr an die <a href="Gro%C3%9Fherzoglich-S%C3%A4chsische_Kunstschule_Weimar" title="Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar">Kunstschule in Weimar</a>, wo er sich eine <a href="Neoimpressionismus" title="Neoimpressionismus">neoimpressionistische</a> Malweise aneignete. Auf Rat seines Lehrers in <a href="Weimar" title="Weimar">Weimar</a>, <a href="Theodor_Hagen_(Maler)" title="Theodor Hagen (Maler)">Theodor Hagen</a>, machte Champion von 1910 bis 1913 Studienreisen nach <a href="Frankreich" title="Frankreich">Frankreich</a>, <a href="Italien" title="Italien">Italien</a> und in die <a href="Niederlande" title="Niederlande">Niederlande</a>. Bis zum <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> war Champions Malerei vor allem von <a href="Vincent_van_Gogh" title="Vincent van Gogh">Vincent van Gogh</a> geprägt.
</p><p>Champion malte seine Bilder nicht im Atelier, sondern direkt in der Natur. Dazu hatte er seinen Malgrund vorpräpariert. Er porträtierte keine Landschaften, sondern dichtete in der Natur seine Bilder aus unterschiedlichen Motiven zusammen. Dabei ließ er sich auch gerne vom Zufall leiten, sodass er spontan ins Bildfeld kommende Personen oder Tiere mit auf die Leinwand brachte.
</p><p>Von 1914 bis 1916 war Theo Champion Soldat im Ersten Weltkrieg. In <a href="Schlacht_um_Verdun" title="Schlacht um Verdun">Schlacht um Verdun</a> 1916 verwundet wurde er in einem <a href="Lazarett" title="Lazarett">Lazarett</a> untergebracht.
</p><p>1919 gehörte Champion zu den Gründungsmitgliedern der Künstlervereinigung <i><a href="Das_Junge_Rheinland" title="Das Junge Rheinland">Das Junge Rheinland</a></i>. Um 1920 veränderte Champion seinen Stil zunehmend in Richtung <a href="Neue_Sachlichkeit_(Kunst)" title="Neue Sachlichkeit (Kunst)">Neue Sachlichkeit</a>. Klare Umrisse, glatte Oberflächen und kräftige rot-braun Töne kennzeichnen seine Bilder. Thematisch beschäftigte er sich zu dieser Zeit vorwiegend mit der <a href="Stadtlandschaft_(Malerei)" title="Stadtlandschaft (Malerei)">Stadtlandschaft</a>. 1921 hatte er eine Einzelausstellung in der Galerie <a href="Alfred_Flechtheim" title="Alfred Flechtheim">Alfred Flechtheim</a> in Düsseldorf.
</p><p>Inge Zacher schrieb über seine Malerei dieser Zeit: „Aus nächster Nähe, seiner Wohn- und Arbeitsumgebung in Oberkassel, beobachtete er, wie die Felder und Wiesen verschwanden, Wohnhäuser emporwuchsen und Industriewerke sich ansiedelten. Menschenleere Straßen und abgewandte Figuren – typische Stilmittel der Neuen Sachlichkeit – bezeugen die Schwierigkeit der Menschen, sich in der veränderten Umwelt zurechtzufinden.“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1924 wurde er Mitglied der <a href="Rheingruppe" title="Rheingruppe">Rheingruppe</a> und 1928 gehörte er zu den Mitgliedern der <a href="Rheinische_Sezession" title="Rheinische Sezession">Rheinischen Sezession</a>.
Die für Champion typischen Rot-Braun-Töne wurden von einer blau-grünen Farbigkeit verdrängt, die in vielfältigen Nuancierungen nun seine Bilder bestimmten. Gerade diese poetisch-naive Sichtweise rückte ihn in die Nähe des Schaffens von <a href="Henri_Rousseau" title="Henri Rousseau">Henri Rousseau</a>, dessen Arbeiten Champion in der Galerie von Alfred Flechtheim 1913 in Düsseldorf gesehen hatte.
</p><p>Im Laufe der <a href="1920er" title="1920er">1920er</a> Jahre wurde die Malweise Champions immer feiner und die Bildformate verkleinerten sich. Eine altmeisterlich anmutende Maltechnik, die er bis zu seinem Spätwerk verfolgte, bestimmte seitdem sein Schaffen. Mit dem Ende der 1920er Jahre beschäftigte er sich mit der deutschen <a href="Romantik" title="Romantik">Romantik</a> des frühen <a href="19._Jahrhundert" title="19. Jahrhundert">19. Jahrhunderts</a>, insbesondere mit Motiven der Sehnsucht, wie sie sich in der Malerei von <a href="Caspar_David_Friedrich" title="Caspar David Friedrich">Caspar David Friedrich</a> finden. Die Auseinandersetzung mit der deutschen Romantik war aus der Gegenreaktion auf die Neue Sachlichkeit entstanden und von der Künstlergruppe <i>Die Sieben</i>, die Champion 1932 mitgegründet hatte, als „Neue Romantik“ rezipiert worden. Mit Theo Champion gehörten der Gruppe <i>Die Sieben</i> die Künstler <a href="Adolf_Dietrich" title="Adolf Dietrich">Adolf Dietrich</a>, Hasso von Hugo, <a href="Alexander_Kanoldt" title="Alexander Kanoldt">Alexander Kanoldt</a>, <a href="Franz_Lenk" title="Franz Lenk">Franz Lenk</a>, <a href="Franz_Radziwill" title="Franz Radziwill">Franz Radziwill</a> und <a href="Georg_Schrimpf" title="Georg Schrimpf">Georg Schrimpf</a> an. Sie veranstalteten 1932 mit Unterstützung des Kunstvereins in Barmen ihre einzige Kollektiv-Ausstellung, die in Bochum, Wuppertal-Barmen, Krefeld, Köln und Düsseldorf zu sehen war.
</p><p>Während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a>, 1942 bis 1945, zog sich Champion in die ländliche Umgebung von Xanten zurück. Ein Kreis von Künstlern, dem auch <a href="Carl_Josef_Barth" title="Carl Josef Barth">Carl</a> und <a href="Emil_Barth_(Schriftsteller)" title="Emil Barth (Schriftsteller)">Emil Barth</a> zugehörten, fand sich dort zusammen. Champion malte helle grüne Bilder vom Niederrhein mit der Domsilhouette am tiefen Horizont und springenden Pferden auf der Weide.
</p><p>Obwohl Champion zwei Weltkriege miterlebte, enthielt er sich mit seiner Malerei einer politischen Stellungnahme. Stattdessen fühlte er sich einer poetisch-naiven Sichtweise verpflichtet. Die Welt starrte damals bereits in Waffen. Theo Champion aber, einmal nach seiner Kunst befragt, schrieb: „Ich bin friedlich und male Frieden.“|<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1947, nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde Champion im Alter von 60 Jahren als Professor an die – im Wiederaufbau befindliche – <a href="Kunstakademie_D%C3%BCsseldorf" title="Kunstakademie Düsseldorf">Staatliche Kunstakademie Düsseldorf</a> berufen. 1951 wurde Champion die Ehrenmitgliedschaft der <a href="Universit%C3%A4t_Complutense_Madrid" title="Universität Complutense Madrid">Universität Madrid</a> verliehen.
</p><p>Die Familie Champion lebte in der „Villa Flora“ an der Oberkasseler Straße 26 in Düsseldorf-Oberkassel.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Vater war mit seinem Düsseldorfer Dampf-Latrinen-Reinigungs-Unternehmern zu Vermögen gekommen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dort beschäftigte sich Theo Champion thematisch vorwiegend mit der „Stadtlandschaft“, die er aus seiner Wohn- und Arbeitsumgebung beobachtete.
</p><p>Theo Champion starb 1952 während eines Kuraufenthaltes in <a href="Zell_(Mosel)" title="Zell (Mosel)">Zell an der Mosel</a> an einer <a href="Sepsis" title="Sepsis">Sepsis</a>. Er wurde auf dem <a href="Friedhof_Heerdt" title="Friedhof Heerdt">Friedhof Heerdt</a> beigesetzt.
2011 wurde nach ihm zu Ehren die <i>Theo-Champion-Straße</i> in Düsseldorf-Oberkassel benannt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>Theo Champion war laut Heimatdichter Carl Vossen „ein rheinischer Malerpoet“. Als Maler stand er „außerhalb der Zeit“. Mit kunstgeschichtlichen Begriffen war und ist ihm kaum beizukommen. Theo Champion war ebenso modern wie altmodisch, ebenso kunstvoll wie naiv, ebenso Realist wie Träumer und Poet. Als er seine Bilder auf die Ausstellungen schickte, wussten die „Hängekommissionen“ nie so recht, wo sie ihn unterbringen sollten. Meist tat man ihn in einem kleinen Sonderkabinett zusammen mit <a href="Julius_Bretz" title="Julius Bretz">Julius Bretz</a> und <a href="Herbert_B%C3%B6ttger" title="Herbert Böttger">Herbert Böttger</a>, und in diesem Kreise fühlte er sich auch ganz wohl.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Hans_Paffrath" title="Hans Paffrath">Hans Paffrath</a> (Hrsg.): <i>Lexikon der Düsseldorfer Malerschule 1819–1918.</i> Band 1: <i>Abbema–Gurlitt.</i> Herausgegeben vom Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof und von der Galerie Paffrath. Bruckmann, München 1997, ISBN 3-7654-3009-9.</li>
<li><i>Theo Champion 1887–1952. Gemälde und Graphik</i>. Ausstellungskatalog Stadtmuseum Düsseldorf und Städtisches Museum Haus Koekkoek Kleve (Hrsg.), Boss-Druck u. Verlag, Kleve 1987.</li>
<li><i>2000 Jahre Düsseldorf Linksrheinisch</i>. Verkehrs- und Verschönerungsverein Düsseldorf-Oberkassel 1977, 1984.</li>
<li><a href="Emil_Barth_(Schriftsteller)" title="Emil Barth (Schriftsteller)">Emil Barth</a>: <i>Gruß an Theo Champion</i>. Düsseldorf 1947.</li>
<li><a href="Alfons_Friderichs" title="Alfons Friderichs">Alfons Friderichs</a> (Hrsg.): <i>Champion, Theo</i>, In: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Kliomedia, Trier 2004, ISBN 3-89890-084-3, S. 69.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Theo_Champion?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Theo Champion</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=12103626X">Literatur von und über Theo Champion</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.arcadja.com/auctions/de/champion_theo/kunstler/50776/">Theo Champion auf Arcadja</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://rppd.lobid.org/pkd0133"><i>Theo Champion</i></a> in der <a href="Rheinland-Pf%C3%A4lzische_Personendatenbank" title="Rheinland-Pfälzische Personendatenbank">Rheinland-Pfälzischen Personendatenbank</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">C. A. Champion (Carl August Champion in Oberkassel), Düsseldorfer Dampf-Latrinen-Reinigungsanstalt, Büro Hafenstr. 2. In <i>Adressbuch der Stadt Düsseldorf (1900)</i> S. 65 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8492090?query=Champion">uni-duesseldorf.de</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">(Klagen aus der Altstadt.) (…) Herrn Champion. Hoffentlich kommt der Meister vom Stuhl baldmöglichst (…) In <i>Bürger-Zeitung für Düsseldorf und Umgebung. (No. 279)</i>, vom 2. Dezember 1899 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/10593493?query=%22Meister%20vom%20Stuhl%22">uni-duesseldorf.de</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Inge Zacher: <i>Theo Champion 1887–1952</i>, hrsg. vom Stadtmuseum Düsseldorf 1987, S. 10</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Anna_Klapheck" title="Anna Klapheck">Anna Klapheck</a>, Rheinische Post vom 15. März 1961</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bilderbuch-duesseldorf.de/Fotos/oberkasseler_str_vvv_auto_324659">1906 vor der Villa Flora, 2. v. rechts: Theo Champion</a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/10403986?query=Dampf-Latrinen">Anzeige Düsseldorfer Dampf-Latrinen-Reinigungsanstalt, C. A. Champion</a>, in Düsseldorfer Volksblatt, Nr. 145, vom 30. Mai 1892</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8520011?query=Dampf-Latrinen">C. A. Champion (Carl August Champion in Oberkassel), Düsseldorfer Dampf-Latrinen-Reinigungsanstalt, Büro Hafenstr. 2</a>, in Adressbuch der Stadt Düsseldorf für das Jahr 1894, S. 54</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8650797?query=Karl%20Champion">Champion, Karl August, Rentner, Oberkasseler Straße 26</a>, in Adreßbuch für die Stadtgemeinde Düsseldorf 1915, S. 169</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/ehrung-fuer-zwei-kuenstler_aid-13206771">Heide-Ines Willner: <i>Ehrung für zwei Künstler</i></a>. Artikel vom 3. Oktober 2011 im Portal <i>rp-online.de</i>, abgerufen am 19. Februar 2015</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/12103626X">12103626X</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/315524663/">315524663</a></span> | </div>
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